{"id":4041,"date":"2018-04-24T13:05:55","date_gmt":"2018-04-24T10:05:55","guid":{"rendered":"https:\/\/homeiseverywhere.org\/?p=4041"},"modified":"2018-10-29T09:38:33","modified_gmt":"2018-10-29T06:38:33","slug":"15-bus-oder-bahn-oder-doch-lieber-taxi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/homeiseverywhere.org\/de\/15-bus-oder-bahn-oder-doch-lieber-taxi\/","title":{"rendered":"15. Bus oder Bahn? Oder doch lieber Taxi?"},"content":{"rendered":"<p>von Christina Antoniadou<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was den Bereich Massenverkehrsmittel und Massenverkehrsverbindungen angeht, erweisen sich die Engl\u00e4nder als bahnbrechend, schlie\u00dflich war London vor mehr als 150 Jahren die erste Stadt, in der es eine Bahn tatsachlich schaffte, dem st\u00e4dtischen Verkehrschaos zu entkommen und sich ihren Weg unterirdisch zu bahnen. Dank dieser <em>tube\u00a0<\/em>ist die britische Hauptstadt auch heute noch imstande, trotz ihrer Gr\u00f6\u00dfe eine gewisse \u00dcberschaubarkeit beizubehalten, denn sie verbindet alle Stadtteile miteinander, sodass sich ein Auto f\u00fcr einen normalen Sterblichen als \u00fcberfl\u00fcssig, vor allem aber auch als zu teuer, die Monatskarte f\u00fcr <em>zone\u00a0<\/em>1-6 dagegen als umso n\u00fctzlicher erweist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3529 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/London-tube-names-300x167.jpg\" alt=\"London-tube-names\" width=\"616\" height=\"343\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Johannesburg ist aus verkehrstechnischer Sicht genau das Gegenteil von London.\u00a0Massenverkehrsmittel und deren Gebrauch sind untypisch f\u00fcr Johannesburg. W\u00e4hrend die S\u00fcdafrikaner das britische Fahren auf der linken Stra\u00dfenseite widerstandslos \u00fcbernommen haben, scheinen sie von den Vorteilen der Bahn und des Busses weniger \u00fcberzeugt zu sein. Zumindest die wei\u00dfe Bev\u00f6lkerung, die vorwiegend mit dem Privatwagen unterwegs ist. Entsprechend geht kaum jemand von den Wei\u00dfen zu Fu\u00df. Die motivierende Devise lautet: <em>Play golf, because it\u2019s the only way to walk. <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bus und Bahn werden somit \u00fcberwiegend von der schwarzen Bev\u00f6lkerung genutzt. Dies gilt auch f\u00fcr Zondi, einem jungen Mann von ausgesuchter H\u00f6flichkeit. Zondi hei\u00dft eigentlich Zondwanyo und ist unser G\u00e4rtner. Jawohl! In S\u00fcdafrika hat man nicht nur gro\u00dfe H\u00e4user, sondern auch gro\u00dfe G\u00e4rten und darum bedarf es nicht nur einer <em>maid<\/em>, sondern auch eines G\u00e4rtners. Zondi wohnt direkt nebenan, und zwar in dem f\u00fcr den G\u00e4rtner vorgesehen H\u00e4uschen. Ausgesprochen wird sein Name \u201eSondi\u201c mit kurzem \u201eo\u201c, so als w\u00fcrde man \u201eSonne\u201c sagen wollen, es sich aber kurz nach dem \u201en\u201c anders \u00fcberlegt und ein \u201edie\u201c hinzuf\u00fcgt. Zondi lebt schon seit fast zwanzig Jahren in Joburg, kommt aber urspr\u00fcnglich aus Malawi, ein Land, das mir v\u00f6llig unbekannt ist und von dessen Existenz ich ehrlich gesagt erst dadurch erfahre, dass die Pop-Ikone Madonna der schmollm\u00fcndigen Angelina Jolie nacheifert und einen Jungen just aus Zondis Heimat adoptiert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-243 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dsc_0545-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"409\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser Zondi ist verheiratet, hat drei Kinder, die allesamt in Malawi im Internat untergebracht sind und die er sehr selten, n\u00e4mlich nur einmal im Jahr sieht. Seine Ehefrau Soyaphi lebt normalerweise in Malawi und kommt immer nur f\u00fcr ein paar Tage zu Besuch, doch vor einigen Monaten hat uns Zondi angek\u00fcndigt, dass Soyaphi ab jetzt bei ihm bleibt, er somit nicht mehr allein in dem kleinen H\u00e4uschen <em>next to us\u00a0<\/em>wohnen wird. In meiner europ\u00e4ischen Naivit\u00e4t freue ich mich f\u00fcr ihn, erfahre jedoch erst sehr viel sp\u00e4ter, dass es sich nicht um geteilte und erst recht nicht um doppelte Freude handelt, denn seiner besseren H\u00e4lfte sind diverse Einzelheiten \u00fcber den hormongesteuerten Lebenswandel ihres Gatten zu Ohren gekommen und sie m\u00f6chte nun aufgrund dessen nach dem Rechten schauen; zu lange schon hat sie den attraktiv aussehenden und sportlich gebauten Ehemann allein gelassen. Inwiefern das kleine H\u00e4uschen in Houghton Estate bei ihrer Entscheidung, nach Johannesburg zu ziehen, eine Rolle spielt, kann ich nicht beurteilen; vermutlich keine zu untersch\u00e4tzende, denn aufgrund von Strom-, Wasser und Fernsehanschluss stellt es mit seinen oder trotz seiner 50 qm sicher eine Verlockung dar, verglichen mit der vermutlichen Lehmh\u00fctte zu Hause.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4042 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-09.43.13-e1524555856845-300x200.png\" alt=\"\" width=\"618\" height=\"412\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was die Aufgaben des G\u00e4rtners allgemein angeht, bekommen wir einen Vertrag unserer Vorg\u00e4nger \u00fcberreicht, in dem alles schriftlich und minuti\u00f6s festgehalten wird. Zondis Aufgaben bestehen darin, sowohl unseren Garten als auch Garage, Garagentor, Einfahrt, <em>gate<\/em>, Swimming-Pool und alle Fenster des Hauses von au\u00dfen in Schuss zu halten. Ebenfalls soll er das Kaminholz bestellen, nach Bedarf kleiner hacken, spalten, sortieren, optimal (was auch immer das hei\u00dfen mag) stapeln, ins Haus bringen und ordentlich (so steht es im Vertrag) in den neben dem Kamin daf\u00fcr vorgesehenen Vorrichtungen lagern (auch das wird im Vertrag vorgesehen), um den Kamin damit t\u00e4glich best\u00fccken zu k\u00f6nnen. Ich lese den Vertrag, schaue aus dem Fenster, dann auf das Thermometer, das 25 Grad zeigt und komme nicht umhin, mich zu fragen, ob die Vorg\u00e4nger aus Gro\u00dfbritannien den <em>contract\u00a0<\/em>aus der Heimat der Einfachheit halber gleich mitgebracht haben, um ihn hier anzuwenden, ohne sich dessen bewusst zu sein, in welches Land sie genau ziehen. Noch hat mich allerdings niemand dar\u00fcber aufgekl\u00e4rt, dass es in den drei Wintermonaten Juni bis August sehr kalt werden und sich diese F\u00fclle an Anweisungen als recht n\u00fctzlich erweisen kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser G\u00e4rtner Zondi ist schon auf den ersten Blick eine ganz annehmbare Person und bleibt es auch noch auf den zweiten Blick. Er ist immer extrem freundlich und zuvorkommend und findet schnell heraus, was mir in diesem Land gef\u00e4llt und was nicht. Stets gibt er mir Recht, egal was ich sage. Wenn ich \u00fcber das Gewitter schimpfe, das einmal t\u00e4glich Tonnen von Wasser auf die gerade geputzten Fensterscheiben sch\u00fcttet, dann schaut er gespielt verst\u00e4ndnisvoll abwechselnd auf mich und auf das Desaster, das der Regen angerichtet hat und schimpft solidarisch auf das s\u00fcdafrikanische Wetter, das seiner Meinung nach bei weitem nicht so angenehm ist wie in Europa. <em>Europe is cool<\/em>. Das ist sein Lieblingsspruch, wenn er mit mir redet. Und obwohl ich ihm schon wiederholt erkl\u00e4rt habe, dass die Wetterbedingungen hier in S\u00fcdafrika sehr viel besser als in ganz Europa sind \u2013 vom S\u00fcden Europas vielleicht einmal abgesehen, aber solche Details f\u00fchren zu weit und zu nichts \u2013 sch\u00fcttelt er bei jedem Regen und Gewitter den Kopf und preist Europa. Wenn sich die Hadedas laut kr\u00e4chzend auf dem Rasen niederlassen und in denselbigen L\u00f6cher bohren<em>, as if there is no tomorrow, <\/em>verscheucht er sie, wann immer er kann, nur weil ich ihm einmal fr\u00fch morgens mit zerzaustem Haar und gerade dem Bett entstiegen anvertraut habe, dass ich in meinem Leben schon von lieblicheren Stimmen und vor allem zu sp\u00e4terer Stunde geweckt worden sei.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-3805 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/fullsizeoutput_2bcc-e1520788414962-300x187.jpeg\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seitdem l\u00e4stert er mit wachsender Begeisterung \u00fcber diese V\u00f6gel, sobald er mich ersp\u00e4ht und erkl\u00e4rt mir mit einem kr\u00e4ftigen Gef\u00fchl der Verachtung, wie h\u00e4sslich und laut diese V\u00f6gel doch seien. Wie nett w\u00fcrden dagegen die V\u00f6gel in Europa aussehen und zwitschern, stellt er jedes Mal in einem Atemzug fest. Zum Gl\u00fcck geht er nicht soweit, die europ\u00e4ische Amsel in seiner Europa-Hymne erst nach 8 Uhr morgens aufwachen zu lassen, nur weil ich kein Fr\u00fchaufsteher bin. Jeglicher Versuch meinerseits, die Farblosigkeit der europ\u00e4ischen V\u00f6gel, im Vergleich zu den afrikanischen, zu betonen, schl\u00e4gt fehl, <em>the European birds are cool.\u00a0<\/em>Schluss, aus! Der arme Kerl glaubt tats\u00e4chlich, mir dadurch einen Gefallen zu tun, dass er an unserem aller Gastland kein gutes Haar l\u00e4sst und Europa \u00fcber alle Ma\u00dfen lobt, was sage ich, in den schmeichlerischsten T\u00f6nen preist. Und das, ohne je diesen Kontinent besucht, geschweige denn dort gelebt zu haben. Im Laufe der Zeit mache ich die Erfahrung, dass er nicht als einziger diese servile Methode bei allen Wei\u00dfen anwendet, sondern dass es sich leider um eine Eigenschaft vieler Afrikaner handelt, die als \u00dcberbleibsel aus der Kolonialzeit noch tief zu sitzen scheint.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4043 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-09.58.40-e1524556789289-300x231.png\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"474\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zondi lebt wie gesagt <em>next to us\u00a0<\/em>und ist darum auf keinerlei Fortbewegungsmittel angewiesen, da Wohn- und Arbeitsort n\u00e4her nicht sein k\u00f6nnten. Eines Tages teilt er mir wieder einmal ganz unverf\u00e4nglich mit, dass er seine Cousins in Soweto besuchen m\u00f6chte. Mein gut gemeinter Versuch, einen gewissen \u00dcberblick \u00fcber Zondis unz\u00e4hlige Verwandtschaft ersten, zweiten und dritten Grades, sozusagen \u00fcber seinen Stammbaum zu behalten, ist schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Erschwerend hinzu kommt die hohe Anzahl der verschw\u00e4gerten Beziehungen. \u00dcberhaupt scheint es kaum jemanden in Soweto zu geben, mit dem er nicht um einige Ecken verwandt oder verschw\u00e4gert w\u00e4re, was aufgrund der Millionen Einwohner dieses Stadtteils eigentlich ausgeschlossen ist, aber man wei\u00df ja nie. Kein Wunder also, dass ich mich schon fr\u00fch geschlagen gebe. Aus mir unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden will er mich aber trotzdem jedes Mal davon in Kenntnis setzen, wen er vorhat zu besuchen. Mittlerweile frage ich mich allen Ernstes, ob au\u00dfer Zondis drei Kindern \u00fcberhaupt noch jemand in Malawi lebt, oder ob die gesamte Besatzung dieses Landes in Johannesburg, bzw. in Soweto gestrandet ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4044 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-10.07.26-e1524558631759-300x202.png\" alt=\"\" width=\"617\" height=\"415\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem geographieunkundigen Leser sei gesagt, dass Soweto die Kurzform f\u00fcr <em>South Western Townships <\/em>ist, sich somit s\u00fcdwestlich vom Joburger Zentrum befindet und w\u00e4hrend des Apartheidsystems als eine Wohnsiedlung f\u00fcr Nicht-Wei\u00dfe eingerichtet wurde. Ich frage ihn ganz beil\u00e4ufig und ohne zu ahnen, dass dieser Gespr\u00e4chseinstieg eine l\u00e4ngere Unterhaltung nach sich ziehen soll, ob er als motorisiertes Fortbewegungsmittel den <em>Metropolitan Bus\u00a0<\/em>oder den Schnellbus <em>Rea Vaya\u00a0<\/em>nehmen werde, bekomme aber nicht sofort eine Antwort darauf. \u00dcberrascht von den verkehrstechnischen Kenntnissen einer Europ\u00e4erin, die immer nur mit ihrem Qashqai unterwegs ist und das auch nur innerhalb eines Radius von wenigen Kilometern, zieht er anerkennend die linke Augenbraue hoch. <em>How do you know you can go to Soweto with the Rea Vaya? <\/em>Nicht ohne Stolz antworte ich ihm<em>: I have been several times in Soweto so I have seen this bus there<\/em>. Wir wissen aber beide, dass ich Soweto nicht mit dem Bus besucht habe. <em>You really have been to Soweto? Cool!\u00a0<\/em>Meine Abenteuerlust scheint ihm wirklich zu imponieren, denn Wei\u00dfe pflegen nicht unbedingt in Soweto zu verkehren. Voller Stolz plustere ich mich pfauenm\u00e4\u00dfig auf und warte schon selbstgef\u00e4llig darauf, dass er bez\u00fcglich meiner Soweto-Expeditionen nach Details fragt oder mich wegen meines Mutes lobt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4048 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-10.03.55-e1524558722342-300x210.png\" alt=\"\" width=\"615\" height=\"431\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Stattdessen setzt er zur n\u00e4chsten Frage an, die weniger mit Soweto und erst recht nicht mit meiner Risikobereitschaft zu tun hat. <em>Do you know what Rea Vaya means?\u00a0<\/em>Bei dieser Frage sacke ich in mich zusammen und schaue sicher etwas verst\u00f6rt drein. Wie nicht anders zu erwarten, entzieht sich diese nicht gerade lebensnotwendige Information leider meiner Kenntnis, sodass Zondi sich gen\u00f6tigt sieht, seine Mission zu erf\u00fcllen und meine Wissensl\u00fccke zu schlie\u00dfen. Er kl\u00e4rt mich freundlicherweise dar\u00fcber auf, dass es mit <em>we are going\u00a0<\/em>\u00fcbersetzt werden k\u00f6nne und der Jugendsprache <em>Scamto\u00a0<\/em>entstamme, einem Gemisch aus Afrikaans, Sotho, Zulu, Xhosa und Englisch. Dass es sich bei Johannesburg um einen Schmelztiegel handelt, ist mir sehr wohl bekannt, nicht aber die konsequente Folge daraus, dass sich eine Mischsprache dadurch entwickelt hat. Zondi merkt, dass er mit seinen landeskundlichen Bemerkungen bei mir auf reges Interesse st\u00f6\u00dft und f\u00fcgt hinzu, dass <em>Scamto\u00a0<\/em>auch als <em>tsotsi taal\u00a0<\/em>bekannt sei, und mit <em>township talk\u00a0<\/em>\u00fcbersetzt werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4049 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-10.35.45-e1524558992184-300x148.png\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"304\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und w\u00e4hrend er mir noch mehr Einzelheiten \u00fcber diese Jugendsprache nennt und ich leider gestehen muss, dass ich nur noch mit halbem Ohr hinh\u00f6re, mache ich mir meine Gedanken \u00fcber die s\u00fcdafrikanische <em>rainbow nation<\/em>. Schmelztiegel hin, multi-kulturelle Gesellschaft her: Schwarz und Wei\u00df leben eben auch nach der Apartheid-Zeit immer noch nicht zusammen, sondern im besten Fall nebeneinander. Folgerichtig fahren sie darum nicht im gleichen Gef\u00e4hrt. Die Wei\u00dfen verf\u00fcgen ausnahmslos \u00fcber einen Pkw und k\u00f6nnen es sich leisten, nicht auf die Massenverkehrsmittel angewiesen zu sein. Eine geh\u00f6rige Portion Angst vor der Kriminalit\u00e4t in diesem Land, die leider aufgrund von Vorurteilen, sicher aber auch in vielen F\u00e4llen aufgrund von pers\u00f6nlicher Erfahrung einzig und allein dem schwarzen Mann in die Schuhe geschoben wird, ist der Grund daf\u00fcr, dass die Wei\u00dfen sowohl den Metrobus als auch <em>Rea Vaya\u00a0<\/em>meiden. Der Zug <em>Gautrain\u00a0<\/em>dagegen, der Pretoria mit dem CBD (<em>Central Business District<\/em>) Johannesburgs verbindet, wird ohne Bedenken von Wei\u00dfen genutzt. Offensichtlich wurde er gerade f\u00fcr diejenigen Pendler geschaffen, die in Pretoria leben und im Johannesburger CBD arbeiten, und auf dem Weg dahin nur in sehr wenigen, wei\u00dfen Stadtteilen Zwischenstation macht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So h\u00e4nge ich also meinen Gedanken bez\u00fcglich Verkehrstechnik nach, als der gute Zondi wieder zur\u00fcck zum Thema findet. <em>I am gonna take the taxi to Soweto.\u00a0<\/em>Ach Herrje! Mit einer gewissen Verz\u00f6gerung hat er nun doch noch meine Einstiegsfrage beantwortet. Zondi f\u00e4hrt also mit dem Taxi nach Soweto, sieh mal einer an, wird jetzt ein europ\u00e4isch denkender Europ\u00e4er mit der Zunge ts ts ts ts schnalzend bemerken. Wer sich dabei das aufgrund seiner Ger\u00e4umigkeit und seines aparten \u00c4u\u00dferen besonders beliebte Londoner Taxi vorstellt, denkt f\u00fcrwahr zu europ\u00e4isch. Beim Anblick des kultigen <em>black cab\u00a0<\/em>glaubt man sich f\u00fcr Sekundenbruchteile in eine andere Zeit versetzt und genau dieser Stil verleiht dem Londoner Taxi einen gewissen Flair, der durch die Trennscheibe zwischen Fahrer und Kunden noch betont wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4050 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-10.52.12-e1524560006218-300x197.png\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"405\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Joburg hat sich das Taxi im europ\u00e4ischen Sinne \u2013 eins, das man einfach auf der Stra\u00dfe anhalten kann, um einzusteigen \u2013 nicht durchgesetzt. <em>Reliable<\/em>, sprich zuverl\u00e4ssige Taxi-Unternehmen sind rar und man greift als Wei\u00dfer nur im Notfall darauf zur\u00fcck, wenn sich also der eigene Wagen in der Werkstatt befindet oder tags zuvor gestohlen wurde. Doch muss man anerkennend hinzuf\u00fcgen, dass es sich bei den Angestellten einiger Taxi-Unternehmen dieser Art um erstklassige Fahrer handelt, die im eleganten Anzug gekleidet und von ausgesuchter H\u00f6flichkeit sind, sich als Erstes vorstellen, sich nach dem Befinden des Kunden erkundigen, nicht nur das Gep\u00e4ck im Kofferraum verstauen, sondern auch danach fragen, ob man Radio h\u00f6ren wolle und wenn ja, welchen Sender, ob man das Password f\u00fcr den Internet-Zugang brauche und ob die Klimaanlage genehm sei oder ob er sie abstellen solle, f\u00fcr den Fall, dass es doch etwas zu kalt sei im Innenraum des ansonsten blitzblanken Autos. Wenn ich da an die Taxifahrer in S\u00fcdeuropa denke, muss ich leider feststellen, dass sie einem Vergleich mit den hiesigen Kollegen nicht standhalten k\u00f6nnen. Der s\u00fcdeurop\u00e4ische Durchschnitts-Taxifahrer bevorzugt permanent Radiosender, auf deren Auswahl man als Kunde keinerlei Einfluss nehmen darf, und die uneingeschr\u00e4nkt Fu\u00dfballspiele oder Interviews zum Thema Fu\u00dfball \u00fcbertragen oder bei denen fu\u00dfballtreue H\u00f6rer um ihre Meinung zu einem weltbewegenden Fu\u00dfballspiel-Detail gebeten werden, diese dann ganz aufgeregt beim Sender anrufen, sodass man alsbald H\u00f6rzeuge eines Streitgespr\u00e4chs wird, bei dem sich alle Parteien schreiend und gr\u00f6lend fetzen. Zumindest akustisch. In besagtem s\u00fcdeurop\u00e4ischen Taxi nimmt sich der dazugeh\u00f6rige Fahrer oft genug das Recht heraus, eine Zigarette nach der anderen zu rauchen und sich im Glauben zu wiegen, dass er durch das \u00d6ffnen des Fensters einer potenziellen Missstimmung seitens des Kunden vorbeugen kann. Und just im gleichen Taxi ist es darum aufgrund besagten Fensters im Winter eisig kalt, im Hochsommer allerdings erb\u00e4rmlich hei\u00df, weil die Klimaanlage zwecks Sparma\u00dfnahmen nicht in Betrieb ist.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4052 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-10.56.23-e1524598968141-300x202.png\" alt=\"\" width=\"615\" height=\"414\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch um wieder auf unseren G\u00e4rtner zur\u00fcckzukommen: Zondi f\u00e4hrt mit einem Taxi ganz anderer Art zu seinem Cousin. Mit dem Minibus, der die Rolle des Gemeinschafts-Taxis \u00fcbernimmt und von Wei\u00dfen erst gar nicht in Erw\u00e4gung gezogen wird. <em>So why are you going to take the taxi and not the Rea Vaya? The bus must be more convenient, no?\u00a0<\/em>Was f\u00fcr ein Irrglaube, dem die Europ\u00e4erin erneut unterliegt. Zondi kl\u00e4rt mich dar\u00fcber auf, dass das Sammel-Taxi das billigste Nahverkehrsmittel in S\u00fcdafrika sei und darum vorwiegend von der armen Bev\u00f6lkerung genutzt werde. Die Fahrt beginne am sogenannten <em>taxi rank<\/em>, wo Hunderte von Taxis auf ihre Kundschaft warten, um sie innerhalb und au\u00dferhalb der jeweiligen Provinz zu bringen. <em>They even go to Zim, Botswana or Mozambique<\/em>. Das sprengt allerdings meine europ\u00e4ische Vorstellung von Nahverkehrsmitteln, wage ich entgegenzusetzen. Aber da Zondi aus Malawi kommt, h\u00e4lt er vermutlich die Strecke, die so ein Taxi bis zu den Nachbarl\u00e4ndern S\u00fcdafrikas zur\u00fccklegt, f\u00fcr <em>a stone\u2019s throw<\/em>. Der <em>commuter<\/em>, der jeden Tag mit diesen Sammel-Taxen unterwegs sei und zwischen Wohnort und Arbeitsplatz hin und her pendle, gehe zum Taxistand, wo ein <em>queue marshal\u00a0<\/em>f\u00fcr Ordnung sorge. Was f\u00fcr Berufsbezeichnungen es doch gibt, wende ich schmunzelnd ein, doch Zondi f\u00e4hrt unbeirrt fort. Dieser Marschall mit der eigenartigen Berufsbezeichnung also, wiederholt er, d\u00fcrfe Fahrer und Pendler auf eine zugegebenerma\u00dfen recht willk\u00fcrliche Art und Weise zurechtweisen und herumkommandieren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4053 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-11.01.11-e1524560512267-300x165.png\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"339\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Zondi mit seinen Ausf\u00fchrungen bez\u00fcglich des Taxistands zu Ende ist und mich erwartungsvoll anschaut, nehme ich das Gespr\u00e4ch wieder auf und teile ihm mit, was mir bis jetzt beim Fahren auf den Joburgern Stra\u00dfen aufgefallen sei, dass n\u00e4mlich viele dieser Mini-Busse in einwandfreiem und sauberem Zustand seien und ohne Weiteres einem europ\u00e4ischen Vergleich standhalten k\u00f6nnten. Allerdings, f\u00fcge ich etwas kritisch hinzu, gebe es ebenso viele, die einen doch eher wackligen Eindruck vermitteln w\u00fcrden, in denen jede Fahrt verspreche, ein Abenteuer zu werden und h\u00f6chstwahrscheinlich von den Gebeten der Insassen begleitet werde. Zondi schaut mich verst\u00e4ndnislos an. Worauf ich hinaus wolle. Also werde ich konkreter und f\u00fchre Beispiele an, die ein sicheres Fortbewegen des Fahrzeuges ausschlie\u00dfen. Ich h\u00e4tte Heckscheiben gesehen, die keine mehr seien, aber durch eine Plane und mit viel Klebeband notd\u00fcrftig zusammengehalten und somit permanent als eine alternative Klimaanlage fungieren w\u00fcrden. Und das sei keine Ausnahme gewesen, versuche ich ihm zu erkl\u00e4ren. Einige Mini-Busse w\u00fcrden schrottreif oder wie gerade zusammengebastelt aussehen und f\u00fcr jeden anderen Autofahrer eine Art tickende Zeitbombe darstellen. Darum w\u00fcrde ich, einen der wichtigsten Tipps von <em>locals\u00a0<\/em>befolgend, einen geb\u00fchrenden Sicherheitsabstand von den Sammel-Taxis wahren. Vielsagend und schulmeisterhaft nickend erwarte ich Zondis Reaktion. Diese l\u00e4sst nicht lange auf sich warten. <em>Yes, you are right, South African taxis are crappy, very crappy! But European taxis are the best! They are cool! <\/em>Er nickt strahlend und \u00fcbergl\u00fccklich, es auf den Punkt gebracht zu haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4054 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-11.04.47-e1524560801740-300x222.png\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"456\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das habe ich doch gar nicht gesagt. Habe ich das etwa gesagt? Etwas hilflos wechsle ich sicherheitshalber das Thema und frage nach Fakten, die keine Missverst\u00e4ndnisse zulassen. <em>So how much does the taxi cost, Zondi?\u00a0<\/em>Ich sehe seinem wichtigtuerischen Gesichtsausdruck an, dass er vorhat, zu einem l\u00e4ngeren Vortrag auszuholen. In demselben Moment bereue ich es schon, gefragt zu haben. Ein Ticket koste 10 R pro Fahrt, sodass beispielsweise seine Verwandten relativ kosteng\u00fcnstig aus den \u00e4rmlichen <em>townships\u00a0<\/em>zum Arbeiten in die wei\u00dfen Wohnviertel und wieder zur\u00fcck kutschiert w\u00fcrden. <em>But Rea Vaya costs 12 R<\/em>, Zondi versucht mit erhobenem Zeigefinger auf den Unterschied aufmerksam zu machen. Auf meine Frage hin, in welchem Fahrzeug es denn bequemer sei, gibt er zu, dass der Fahrer des Minibus-Taxis nat\u00fcrlich versuche, in den 15-Sitzer bis 24-Sitzer meist mehr Pendler hinein zu quetschen, damit sich die Fahrt f\u00fcr ihn rentiere. Bequemlichkeit werde somit dem Profit geopfert. Zondi lacht und spielt mir einen vollen Minibus vor, in dem er neben einer imagin\u00e4ren dicken Frau, einer <em>big mama\u00a0<\/em>sitzt, auf deren Scho\u00df sich etliche K\u00f6rbe t\u00fcrmen, sodass er an die T\u00fcr gequetscht wird und kaum noch Luft holen kann. Ich lache mit, auch wenn es eigentlich nicht komisch, sondern eher traurig ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Do you know the rules?\u00a0<\/em>Zondi ist derma\u00dfen in Fahrt, dass er jetzt alle Register zieht und ein detailliertes Seminar h\u00e4lt, auch wenn ich diese Kenntnisse nie in die Tat umsetzen werde. <em>What kind of rules?\u00a0<\/em>frage ich, meine Ignoranz bez\u00fcglich s\u00fcdafrikanischer Regeln nicht verbergen k\u00f6nnend. Es folgt eine kinoreife Darstellung, bei der Zondi heftig gestikuliert. Im Minibus w\u00fcrden also laut Zondi konkrete Regeln herrschen, die durch eine gewisse Rollenverteilung untermauert w\u00fcrden. Da der Fahrer weder herausgeben k\u00f6nne noch wolle, m\u00fcssten die Insassen M\u00fcnzen dabei haben, die von Hand zu Hand bis zum Beifahrer gelangen, der die Rolle des Schaffners \u00fcbernehme, das Geld f\u00fcr das Ticket entgegennehme und in den seltensten F\u00e4llen Wechselgeld herausgebe. Gleichzeitig seien der Beifahrersitz und die erste Reihe direkt dahinter f\u00fcr Behinderte und Leute, die viel Gep\u00e4ck dabei h\u00e4tten, vorgesehen. Allerdings habe er schon \u00f6fters erlebt, dass der Fahrer die Schaffnerrolle lieber mit einer netten jungen Frau besetze und die \u00e4lteren Behinderten, die eigentlich Vorrang h\u00e4tten, ganz nach hinten verfrachte, lacht Zondi mich an, wirft mir ein entwaffnendes <em>You see!\u00a0<\/em>zu und zeigt gleichzeitig mit seinem Zeigefinger an die Schl\u00e4fe, was in Deutschland so viel wie \u201edu hast einen Vogel\u201c hei\u00dft, in vielen anderen Kulturen der Welt allerdings als Hinweis auf eine besonders spritzige und clevere Bemerkung gedeutet wird. Nun glaube ich auch zu wissen, warum seine Frau in letzter Zeit lieber in Johannesburg verweilt als in Malawi. Vermutlich nicht nur weil sie das H\u00e4uschen in Houghton Estate der Lehmh\u00fctte vorzieht. Zondi ist zwar kein Taxifahrer, verf\u00fcgt aber offensichtlich \u00fcber das gleiche testosterongesteuerte Verhalten wie diese.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4062 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-11.08.21-e1524561472677-300x174.png\" alt=\"\" width=\"615\" height=\"357\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zondi f\u00e4hrt in seinen Ausf\u00fchrungen begeistert fort und erkl\u00e4rt mir die wichtige Rolle desjenigen, der an der T\u00fcr sitze, n\u00e4mlich selbige bei jedem Anhalten zu \u00f6ffnen und zu schlie\u00dfen. Also m\u00fcsse er als <em>door-keeper\u00a0<\/em>im Bilde dar\u00fcber sein, wer wo austeigen wolle und das kurz davor dem Fahrer melden, damit dieser rechtzeitig ausschwenken, halten und &#8230; an dieser Stelle unterbreche ich Zondi und erg\u00e4nze den Satz: &#8230; <em>und ganz nebenbei die Autofahrer, die sich hinter ihm befinden, auf die Palme bringen kann.<\/em> Mein schulmeisterhaftes Gehabe geht wieder einmal mit mir durch und ich halte dem armen Zondi eine Standpauke, wo er doch keinerlei Verantwortung f\u00fcr das Treiben der Taxifahrer tr\u00e4gt. Nichtsdestotrotz muss er sich das nun anh\u00f6ren, denn schlie\u00dflich hat er sich dieses Gespr\u00e4ch selber eingebrockt, mit seinem grenzenlosen Mitteilungsbed\u00fcrfnis bez\u00fcglich dieses Cousins in Soweto. Aus Erfahrung k\u00f6nne ich ihm sagen, dass die Minibus-Taxen ein \u00f6ffentliches \u00c4rgernis ohnegleichen f\u00fcr alle anderen Verkehrsteilnehmer darstellen w\u00fcrden, weswegen keiner, aber wirklich keiner gut auf sie zu sprechen sei. Wie oft sei ich schon Zeuge geworden, wenn die Minibusse bei hoher Geschwindigkeit minutenlang gef\u00e4hrlich eng nebeneinander gefahren seien, weil der eine den anderen gefragt habe, ob er ihm Kleingeld herausgeben k\u00f6nne. Das Geld sei dann jedes Mal durch die offenen Fenster gereicht worden, m\u00f6glichst ohne dass die Wagen bei den wiederholten Schlenkern, die sie h\u00e4tten machen m\u00fcssen, seitlich gegeneinander geprallt seien. F\u00fcr den Fahrer des Autos, der sich direkt dahinter befinde, sei diese Zirkusnummer eine regelrechte Herausforderung und mit Vorsicht zu genie\u00dfen. Alle in Joburg \u2013 und vermutlich auch im restlichen S\u00fcdafrika \u2013 w\u00fcssten, dass die Fahrk\u00fcnste eines solchen Taxifahrers eben besondere seien und weniger mit den Verkehrsregeln zu tun h\u00e4tten, die sie generell mit einer erstaunlichen Leichtigkeit au\u00dfer Kraft setzen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4063 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-11.28.33-e1524562355831-300x134.png\" alt=\"\" width=\"616\" height=\"275\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein erneuter Versuch, Zondi von dieser Gefahr, die besagte Minivan-Fahrer f\u00fcr die restlichen Verkehrsteilnehmer darstellen, in Kenntnis zu setzen, schl\u00e4gt fehl. Er schaut mich verst\u00e4ndnislos an und erst als ihm einleuchtet, dass mich irgendetwas an dieser Fahrweise zu st\u00f6ren scheint, schaltet er erneut auf servil und pflichtet mir wild mit dem Kopf nickend bei. Sofort hat er auch eine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr parat, die sogar plausibel klingt. Diese <em>brothers\u00a0<\/em>\u2013 die schwarze Bev\u00f6lkerung nennt sich hierzulande gegenseitig <em>brother <\/em>oder <em>sister\u00a0<\/em>und benutzt auch die entsprechenden Kurzformen <em>bro\u00a0<\/em>oder\u00a0<em>sis\u00a0<\/em>\u2013 w\u00fcrden das Fahrzeug immer nur pro Tag mieten, es geh\u00f6re ihnen also nicht und sie gingen entsprechend lieblos damit um. Aha, erwidere ich staunend und f\u00fcge hinzu, dass Lieblosigkeit und Beherrschen der Verkehrsregeln zwei Paar Schuhe seien. Denn auch beim Fahren eines gemieteten Wagens m\u00fcsse man blinken, was diese Kerle eben nie tun w\u00fcrden, sodass man jedes Mal aufs Neue \u00fcberrascht werde, wenn besagter <em>brother\u00a0<\/em>nach links oder rechts abbiege. Zondi nickt nur, doch sein Blick verr\u00e4t mir, dass er nichts Verwerfliches an diesem Fahrverhalten entdecken kann. Auch dass sie oft bei Rot \u00fcber <em>the robot\u00a0<\/em>fahren und generell immer ordentlich aufs Gaspedal dr\u00fccken, scheint seiner Meinung nach nicht gegen die Verkehrsregeln zu versto\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie sieht es eigentlich mit den Haltestellen aus, m\u00f6chte ich nun wissen, denn ich habe keinerlei Vorrichtungen am Stra\u00dfenrand entdecken k\u00f6nnen. Das gr\u00f6\u00dfte Problem sehe ich n\u00e4mlich darin, dass die Taxifahrer nicht nur an den daf\u00fcr vorgesehenen Haltestellen anhalten \u2013 wenn es denn welche geben sollte \u2013, sondern auch an den nicht daf\u00fcr vorgesehenen Stellen, um Leute einsteigen zu lassen. Auch diesbez\u00fcglich hat Zondi eine Antwort bereit. Jeder an der Stra\u00dfe stehende und auf einen Minibus wartende Kunde signalisiere dem Taxifahrer mit bestimmten Handzeichen sein Ziel. So bedeutet z.B. die Hand zur Faust geballt und den Zeigefinger nach unten zeigend \u2013 er macht es mir vorz\u00fcglich vor \u2013, dass man nur ein St\u00fcck mitgenommen werden, also in der n\u00e4chsten Umgebung bleiben wolle. Wenn der Zeigefinger allerdings nach oben schaue, bedeute das, dass man diesen Stadtteil verlassen und ins CBD wolle. Dar\u00fcber hinaus gebe es eine Unmenge an weiteren Zeichen, deren Erlernen tats\u00e4chlich eine Wissenschaft f\u00fcr sich sei \u2013 er dr\u00fcckt es etwas anders aus, meint aber genau das \u2013 und fragt mich, sein Talent als Lehrer entdeckt habend, ob er mir auch noch die restlichen Signale zeigen solle. Ich winke ab, da ich vermutlich nie solch ein Sammel-Taxi nehmen werde.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-4055 aligncenter\" src=\"https:\/\/homeiseverywhere.org\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Screen-Shot-2018-04-24-at-11.12.40-e1524563769298-300x126.png\" alt=\"\" width=\"615\" height=\"258\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mich interessiert viel mehr das Fahrverhalten dieser pfiffigen Taxifahrer, damit ich mich darauf einstellen kann. Unter keinen Umst\u00e4nden wollen sie sich vermutlich die potenziellen Kunden entgehen lassen und halten darum \u00fcberall, vorausgesetzt, es patrouilliert gerade keine Polizei im n\u00e4heren Umfeld. Zondi h\u00f6rt sich meine Argumentation aufmerksam an und verzieht bei dem Wort <em>police\u00a0<\/em>vielsagend das Gesicht zu einer Grimasse. <em>Totally corrupt, they are useless because they are totally corrupt.\u00a0<\/em><em>But the European police is cool!<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Herzlichen Dank an Ute Petkakis f\u00fcr das Gegenlesen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>Copyright 2018 Christina Antoniadou \/ All rights reserved<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Christina Antoniadou &nbsp; Was den Bereich Massenverkehrsmittel und Massenverkehrsverbindungen angeht, erweisen sich die Engl\u00e4nder als bahnbrechend, schlie\u00dflich war London vor mehr als 150 Jahren die erste Stadt, in der es eine Bahn tatsachlich schaffte, dem st\u00e4dtischen Verkehrschaos zu entkommen und sich ihren Weg unterirdisch zu bahnen. 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